Wie bereits gestern angekündigt, ist es soweit. Miauinfo wird einem grundlegenden Umbau unterzogen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Lange Zeit fungierte Miauinfo unter dem Namen “Meine Tigerseite” als privates Blog für meine Alltagsgeschichten und natürlich auch für Anekdoten meiner Katzen. Nach und nach aber hatte ich das Gefühl ich könne diese umfangreichen Themengebiete nicht mehr unter einen Hut bringen, ohne bei jedem Thema Konsequenzen eingehen zu müssen. Damit ich dies nicht machen musste, habe ich im Oktober 2008 www.blogblume.de ins Leben gerufen wo von nun an alle privaten Themen von mir einen Platz finden sollten. Das hat zum einen den Vorteil, dass ich die Leute die wegen den Katzenthemen hergefunden haben, nicht mir meinen privaten Themen nerven musste und zum anderen hatte es auch noch den Vorteil, dass ich durch www.blogblume.de Leser finden konnte, die mit Katzenblogs im Allgemeinen nicht viel am Hut haben.
Natürlich gab es bei dieser Lösung auch Nachteile. Alle privaten Beiträge auf dieser Seite waren ja trotzdem vorhanden, und bei blogblume musste ich bei 0 anfangen. Damals besaß ich leider noch nicht die Kenntnisse wie ich die Inhalte leicht und unproblematisch trennen konnte obgleich ich natürlich mit dem gegebenen Zustand der Seite höchst unzufrieden war. Das hat sich geändert und ich habe nun einen Plan im Kopf, wie ich es schaffe, diese Seite wieder zu sortieren und deswegen ist dies nun mein aktuelles und wahrscheinlich sogar größtes Projekt. Die privaten Themen die auf dieser Seite noch vorhanden sind, werden aber nicht alle komplett verloren gehen. Ich werde sie, sollten sie für mich einen erhaltenswerten Charakter haben, in Blogblume integrieren und dort können sie dann weiterhin gelesen und kommentiert werden.
Für die Zeit des Umbaus habe ich hier die Kommentare deaktiviert, damit diese später nicht verloren gehen wenn ich die Seite in der neuen Fassung online stelle. Ich melde mich zurück, wenn es Neuigkeiten gibt! Bis dahin noch weiterhin viel Spaß auf Miauinfo 1.0!
Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/luebeck/3578523230/ iphintze
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de
Ab der nächsten Woche (8. Februar) Werden auf Miauinfo ein paar Umbaumaßnahmen stattfinden. Mit der Zeit hat sich die Ausrichtung dieser Seite mehrmals geändert, weswegen es nötig ist, einige Dinge verschwinden zu lassen und die übrigen neu und besser zu sortieren. Wichtig ist mir dabei eine höhere Nutzerfreundlichkeit und auch eine bessere Übersicht für meine Leser.
Ich möchte mich im Voraus bei euch entschuldigen, sollte während der Phase der Umbauarbeiten die Seite ein wenig chaotischer sein und Dinge nicht gefunden werden. Den Abschluss der Umbaumaßnahmen werde ich selbstverständlich dann hier bekannt geben. Ich wünsche euch ein schönes Restwochenende.
Twitter, der Microbloggingdienst mit SMS-Charme sollte mittlerweile ja nun jedem bekannt sein. Jedermann twittert heute. Da ist es nicht verwunderlich, dass Katzenfreunde die sich dort treffen, auf die Idee kommen, ihre Katzen “mittwittern” zu lassen. Was heißt genau “mittwittern zu lassen”? Und wie kann auch deine Katze mittwittern?
Du legst einen Account bei Twitter für deine Katze an. Dann twitterst du im Namen deiner Katze mit “anderen Katzen” und deren Besitzern. Klingt banal, erfreut sich aber größter Beliebtheit und ist erfolgreich. Ein namenhaftes Beispiel ist “Sockington”, der es auf fast 1,5 Millonen Follower gebracht hat.
Man sollte sich aber klar sein, dass allein Tweets mit “Ich fresse”, “Ich schlafe”, “ich spiele” nicht 1.5 Millionen Follower bringen. Von Vorteil ist es also, sofern man es kann und möchte, auf englisch zu twittern und eine größere Zielgruppe anzusprechen. Desweiteren sollen die Tweets die Leute unterhalten, ansonsten kündigen sie ihre Followerschaft nämlich sehr schnell wieder. Auch sollte man regelmäßig twittern.
Bist du auf den Geschmack gekommen, deine Katze twittern zu lassen? Twittert deine Katze vielleicht schon? Dann wollen wir natürlich wissen unter welchem Link! Wo sind die twitternden Katzen unter euch? Zeigt euch!
Erklärungen zum Beitrag:
Twitter: Microbloggingdienst www.twitter.com
Tweet: Einzelne Nachricht, maximal 140 Zeichen lang
Follower: User, die Nachrichten eines anderen Users abonniert haben
twittern/tweeten: Nachrichten über Twitter versenden/veröffentlichen
Die Quellen von denen man seine Katzen bekommt, sind sehr vielschichtig. Sei es vom Bauernhof, von Bekannten, von Kleinanzeigen, von der Tierhilfe oder vom Züchter. Je nach Vergangenheit und Herkunft der Katze kann es nötig sein, gewisse Vorsichtsmaßnahmen beim Einzug der neuen Katze zu treffen, vor allem wenn bereits eine vorhandene Katze Zuhause wartet. Katzen vom Züchter bekommt man normalerweise mit einem aktuellen Gesundheitszeugnis des Tierarztes. Dieses ist nicht älter als eine Woche und bescheinigt dem Käufer, dass die Katze zum Zeitpunkt der Untersuchung frei von sichtbaren Krankheiten ist. Darunter fallen zum Beispiel angeborene Deformationen, Erkältungskrankheiten, Parasiten usw.
Vertraut man dem Züchter und weiß aus welchen Verhältnissen die Tiere stammen, ist eine Quarantäne nicht unbedingt von Nöten.
Katzen aus Tierbeständen in denen keine regelmäßige Versorgung durch den Tierarzt gegeben ist, oder Tierbeständen, dessen Zustand dem Käufer unbekannt ist, sollten jedoch vor einer Zusammenführung mit einer vorhandenen Katze genauestens untersucht werden.
Dazu gehört ein Blutbild und ein Fiv- und Leukosetest. Auch ein Kotprofil (welches auch Giardien mit einschließt) sollte erstellt werden. Für die Zeit bis die Testergebnisse da sind, sollte die Katze in einem separaten Zimmer bleiben und nach dem Umgang mit ihr, ausreichende Desinfektion durchgeführt werden.
Für viele scheinen diese Vorsichtsmaßnahmen übertrieben, doch wenn das vermeintlich süße Kätzchen vom Nachbarn eine gefährliche Krankheit mit einschleppt und die vorhandene Katze ansteckt, dann ist die Trauer groß, erst recht bei tödlich endenden Krankheiten.





